Projekt zum Schuljubiläum
Die Projekt-AG „Alt trifft Jung – Finden wir 175 Gründe für Inklusion?“ zum Anlass des 175-jährigen Schuljubiläums des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums hat sich ein konkretes Ziel gesetzt: Wir wollen gemeinsam mit möglichst vielen Menschen – aus Schulen, Pflegeeinrichtungen und Tageseinrichtungen – 175 persönliche Gründe sammeln, warum Inklusion unser Zusammenleben bereichert. Jeder Grund zählt, jede Stimme ist willkommen.
Unsere AG fand im St. Elisabeth-Altenheim im Südlohnweg 1 in Gievenbeck statt. Sechs Schülerinnen und Schüler trafen auf sechs Seniorinnen und Senioren sowie die Sozialarbeiterinnen der Einrichtung, um auch vor Ort Gründe für Inklusion zu finden. Gemeinsam wurde gespielt, neue Technologien wie Spotify ausprobiert, um unterschiedliche Musikrichtungen zwischen jung und alt auszutauschen. Zudem wurde eine Drohne geflogen. Aber es gab auch ein Rätsel: Warum gackert das Huhn, nachdem es ein Ei gelegt hat? Die Seniorinnen und Senioren rätselten selbst, während die Schülerinnen und Schüler die KI befragten. Ein Ergebnis der KI lautete wie folgt: Das Gackern des Huhns stellt ein soziales Signal dar – Hennen rufen ihre Gruppe, signalisieren „Ich bin hier“ und koordinieren sich akustisch. In freilebenden oder halbwilden Gruppen stärkt das die Bindung.
Am zweiten Projekttag war die Vorsitzende der Kommission zur Inklusion von Menschen mit Behinderung (KIB; Frau Könning) zu Besuch. Sie berichtete über ihre politische Arbeit und ihre Tätigkeit bei der Lebenshilfe, wo sie täglich Kontakt mit Menschen mit Behinderungen hat. Die Seniorinnen und Senioren wünschen sich von der Politik, dass es mehr Ehrenamtliche geben würde, um Spaziergänge oder kleinere Ausflüge zu realisieren. Für größere Ausflüge mit mehreren Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern braucht es spezielle Fahrzeuge, da der öffentliche Nahverkehr sowie das Pflegeheim dies nicht leisten können.
Am dritten Projekttag hat Herr Lübbers (Lehrer am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Mitglied der KIB), der selbst mit einer Behinderung aufgewachsen ist, einen Vortrag zu seiner Erlebniswelt Inklusion vor der Gruppe gehalten.
Folgende Gründe für Inklusion wurden im Zuge des Projekts erarbeitet:
1. Gegenseitiger Austausch schafft Verständnis füreinander (Maria-Hötte-Stift)
2. Gegenseitiger Respekt und Verständnis (Maria-Hötte-Stift)
3. Förderung von Toleranz und Wertschätzung (Maria-Hötte-Stift)
4. Gemeinsam statt getrennt (Maria-Hötte-Stift)
5. Jung und Alt lernen voneinander (Maria-Hötte-Stift)
6. Ältere geben Erfahrungen weiter (Maria-Hötte-Stift)
7. Jüngere bringen neue Ideen ein (Maria-Hötte-Stift)
8. Gemeinsame Aktivitäten und Gespräche (Maria-Hötte-Stift)
9. Jeder gehört dazu (Maria-Hötte-Stift)
10. Stärkung des Zusammenhalts (Maria-Hötte-Stift)
11. Inklusion bedeutet: Niemand wird ausgeschlossen (Maria-Hötte-Stift)
12. Inklusion bereichert die gesamte Gesellschaft (Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Stadt Münster)
13. Ziel der Inklusion sollte sein, Menschen mit Behinderung die v o l l e Teilhabe an der Gesellschaft
zu gewährleisten (Mitglied der KIB)
14. Inklusion bedeutet individuell und vielfältig im Altersheim leben (Projekt-AG)
15. Inklusion bedeutet die unterschiedlichen Geschichten anderer zu hören (Projekt-AG)
16. Inklusion bedeutet gemeinsames Lernen (Projekt-AG)
17. Inklusion bedeutet sich miteinander zu entwickeln (Projekt-AG)
18. Inklusion bedeutet ein gutes Miteinander(Projekt-AG)
19. Inklusion bedeutet Zusammenhalt (Projekt-AG)
20. Inklusion bedeutet Gemeinsamkeit (Projekt-AG)
21. Inklusion bedeutet Klarheit für alle (Projekt-AG)
21. Menschen mit Behinderung können die gleichen Sportarten spielen (Projekt-AG)
22. Menschen mit Behinderung können eigenständig Klamotten kaufen (Projekt-AG)
23. Menschen mit Behinderung können in jeder Situation Zugang haben (Projekt-AG)
24. Menschen mit Behinderung sollen die selben Chancen haben (Projekt-AG)
25. Menschen mit Behinderung können überall ungestört ihr Leben leben (Projekt-AG)
26. Rampen bei erhöhten Plattformen (Projekt-AG)
27. Blindenschrift unter Texten (z. B. Bus- und Bahn, Museumsausstellungen, etc.) (Projekt-AG)
28. Markierungen an Rändern von Treppenstufen für Seheingeschränkte (Projekt-AG)
29. Behindertenparkplätze vor öffentlichen Einrichtungen (z. B Einkaufszentren, etc.) (Projekt-AG)
30. Blindenhilfe bei Bushaltestellen und Ampeln (Sprachassistenten und Blindenschrift) (Projekt-AG)
31. Gemeinsame Aktivitäten und Gespräche
32. Begegnungen zwischen SuS und hilfebedürftigen Menschen
33. Stud. Besuchsdienst fördert Inklusion
34. Vom Staat finanzierte Unterstützungen und Behinderungsausgleiche
35. Vereine zur Hilfe von Menschen mit Behinderung
36. Blindenhunde für Sehbehinderte und –eingeschränkte Personen (Projekt-AG)
37. Vom Staat finanzierte Unterstützungen und Behinderungsausgleiche (Projekt-AG)
38. Modifizierte Fortbewegungsmittel (z. B. Autos, Fahrräder, Bus & Bahn, etc.) (Projekt-AG)
39. Gestatteter Eintritt für Hilfshunde und Unterstützungen (z. B Therapie-Tiere, etc.) (Projekt-AG)
40. Inklusion braucht ehrenamtliche Hilfe (Projekt-AG)
41. Inklusion braucht umsichtige Leute (Projekt-AG)
42. Inklusion braucht Aufmerksamkeit und Toleranz (Projekt-AG)
43. Inklusion braucht Teilnahme von jedem (Projekt-AG)
44. Inklusion braucht klare Rechte (Projekt-AG)
45. Medizin braucht Inklusion (Projekt-AG)
46. Musik verbindet alt und jung (Projekt-AG)
47. Gemeinsam die Musik von anderen hören (Projekt-AG)
48. Gegenseitig Lieder zeigen (Projekt-AG)
49. Musik für alle frei verfügbar (Projekt-AG)
50. Gegenseitig Kultur teilen und erleben (Projekt-AG)
51. Neue Technologie kennenlernen und nutzen (Projekt-AG)
52. Inklusion macht Spaß (Projekt-AG)
53. Inklusion sollte selbstverständlich sein (Projekt-AG)
54. Vereine für Hilfe für Menschen mit Behinderungen (Projekt-AG)
55. Selbstbestimmt leben (Projekt-AG)
56. Gemeinsam fühlen und erleben (Projekt-AG)
57. Über Liebe, Freunde und Familie sprechen (Projekt-AG)
58. Über Gefühle und Erlebnisse erzählen (Projekt-AG)
59. Inklusion verbindet Lebensgeschichten (Projekt-AG)
60. Gefühle verbinden uns alle (Projekt-AG)
61. Bei Inklusion halten alle zusammen (Projekt-AG)
62. Inklusion fördert alle Beteiligten (Projekt-AG)
63. Jeder profitiert von Inklusion (Projekt-AG)
64. Gebärdensprache für jeden verfügbar (Projekt-AG)
65. Bei Inklusion wäscht eine Hand die Andere (Projekt-AG)
66. Alle greifen bei Inklusion mit (Projekt-AG)
67. Kommunikation ist der Schlüssel zum Schloss der Inklusion (Projekt-AG)
68. Geteilter Humor bringt jeden zum lachen (Projekt-AG)
69. Jeder darf dazu gehören (Projekt-AG)
70. Menschlichkeit (Projekt-AG)
71. Gemeinsam ist niemand alleine (Projekt-AG)
72. Menschen mit Behinderung können die gleiche Sportart spielen (Projekt-AG)
73. Gemeinsam fühlen und erleben (Projekt-AG)
74. Verständnis füreinander wächst (Projekt-AG)
75. Miteinander statt nur für sich selbst (Projekt-AG)
76. Sport stärkt Körper und Gemeinschaft (Projekt-AG)
77. Respekt wächst (Projekt-AG)
78. Freundschaften entstehen (Projekt-AG)
79. Generationen wachsen zusammen (Projekt-AG)
80. Fähigkeiten werden genutzt (Projekt-AG)
81. Inklusion bedeutet Gemeinsamkeit (Projekt-AG)
82. Inklusion macht Spaß (Projekt-AG)
83. Freude, Hoffnung und Traurigkeit werden geteilt (Projekt-AG)
84. Vertrauen ist die Basis von Inklusion (Projekt-AG)
85. Inklusion bedeutet die Förderung von Toleranz und Wertschätzung (Projekt-AG)
86. Jeder kann jedem helfen (Projekt-AG)
87. Jeder kann im Alltag helfen (Projekt-AG)
88. Gemeinschafft ohne Inklusion ist wie ein Fluss ohne Wasser (Projekt-AG)
89. Jeder hat Stärken (Projekt-AG)
90. Inklusion baut Barrieren ab (Projekt-AG)
91. Gemeinschaft entsteht (Projekt-AG)
92. Alle gehören dazu (Projekt-AG)
93. Das Miteinander ist vielseitig (Projekt-AG)
94. Mit Leidenschaft hat‘s jeder geschafft (Projekt-AG)
95. Bei Inklusion halten alle zusammen (Projekt-AG)
96. Inklusion macht mutig (Projekt-AG)
97. Schützenfeste für Alt und Jung (Projekt-AG)
98. Freundschaft kennt kein Alter (Projekt-AG)
99. Über Liebe, Freunde und Familie sprechen (Projekt-AG)
100. Zusammen erreicht man mehr (Projekt-AG)
101. Jeder kann mitwirken (Projekt-AG)
102. Jeder kann ein Vorbild sein (Projekt-AG)
103. Entwicklung ist nicht zu stoppen (Projekt-AG)
104. Inklusion bedeutet, niemand bleibt zurück (Projekt-AG)
105. Bei Inklusion lernt man nie aus (Projekt-AG)
106. Vorurteile helfen nie (Projekt-AG)
107. Mehr Inklusion – mehr Fairness (Projekt-AG)
108. Inklusion bringt alle voran (Projekt-AG)
109. Inklusion fördert Offenheit (Projekt-AG)
110. Jeder hat das Recht auf ein eigenes Leben (Projekt-AG)
111. Inklusion statt Exklusion (Projekt-AG)
112. Ob man rollt oder läuft – zur Inklusion kommt jeder (Projekt-AG)
113. Inklusion bedeutet individuell und vielfältig im Altersheim zu leben (Projekt-AG)
114. Inklusion bedeutet, die Geschichten anderer zu hören (Projekt-AG)
115. Inklusion bedeutet Klarheit für alle (Projekt-AG)
116. Bei Perfektion gibt es keinen Platz für Entwicklung (Projekt-AG)
117. Gerecht sieht nicht immer gleich aus (Projekt-AG)
118. Inklusion bedeutet, niemand wird ausgeschlossen (Projekt-AG)
119. Bei Inklusion gibt es niemals Ausgrenzung (Projekt-AG)
120. gegenseitiger Austausch schafft Verständnis (Projekt-AG)
121. Bei Inklusion ist jeder dabei (Projekt-AG)
122. Gemeinsam statt getrennt (Projekt-AG)
123. Gefühle verbinden uns alle (Projekt-AG)
124. Inklusion bringt Menschen zusammen (Projekt-AG)
125. Inklusion bedeutet ein gutes Miteinander (Projekt-AG)
126. Inklusion verbindet Lebensgeschichte (Projekt-AG)
127. Inklusion stärkt Vereine (Projekt-AG)
128. Menschen mit und ohne Behinderung werden gemeinsam alt (Projekt-AG)
129. Gemeinsam sind wir stärker (Projekt-AG)
130. Inklusion stärkt Familien (Projekt-AG)
131. Gemeinsames Lachen verbindet (Projekt-AG)
132. Zusammenarbeit gelingt besser (Projekt-AG)
133. Gemeinsam arbeiten verbindet (Projekt-AG)
134. Gespräche verbinden (Projekt-AG)
135. Gemeinsam essen verbindet (Projekt-AG)
136. Inklusion verbindet Generationen (Projekt-AG)
137. Alle packen bei Inklusion mit an (Projekt-AG)
138. Inklusion hat überall Platz (Projekt-AG)
139. Handlos bedienbare Türen (Projekt-AG)
140. Ruhestunden in Einkaufszentren (z. B. IKEA, etc.) (Projekt-AG)
141. genügend große Anzahl an Behindertenparkplätzen (Projekt-AG)
142. Integration ist gut, Inklusion ist besser! (Projekt-AG)
143. Bei Inklusion hat jeder seinen Platz (Projekt-AG)
144. Blindenschrift bei Texten (z. B. Bus und Bahn, Museen, etc.) (Projekt-AG)
145. Gestatteter Eintritt für Hilfstiere (Blindenhunde, Therapietiere, etc.) (Projekt-AG)
146. Besuch von Grundschulen in Altersheimen weckt Interesse (Projekt-AG)
147. Gebärdensprache für jeden verfügbar (Projekt-AG)
148. Inklusion erlaubt freie Persönlichkeitsentwicklung (Projekt-AG)
149. Markierungen an Rändern von Treppenstufen für seheingeschränkte Menschen (Projekt-AG)
150. Modifizierte Fortbewegungsmittel (z. B. in Bussen mehr Plätze für rollstuhlfahrende Personen, spezielle Fahrdienste für mehrere Personen im Rollstuhl) (Projekt-AG)
151. Neugier bringt Entwicklung (Projekt-AG)
152. Bewegung und Mobilität sind Teil der Inklusion (Projekt-AG)
153. Offenheit gegenüber Kindern (Kinder dürfen Fragen stellen) (Projekt-AG)
154. Inklusion bedeutet nachfragen und nicht zu spekulieren (Projekt-AG)
155. Misserfolge werden gemeinsam bewältigt (Projekt-AG)
156. Inklusion braucht ehrenamtliche Hilfe (Projekt-AG)
157. Menschen mit Behinderung sollen volle Teilhabe and der Gesellschaft haben (Projekt-AG)
158. Inklusion braucht Aufklärung (Projekt-AG)
159. Mit genug Willen kann man alles (Projekt-AG)
160. Kommunikation ist der Schlüssel zum Schloss der Inklusion (Projekt-AG)
161. Inklusion braucht Demokratie (Projekt-AG)
162. Alle für jeden – Jeder für alle! (Projekt-AG)
163. Inklusion sollte selbstverständlich sein (Projekt-AG)
164. Rücksicht wird selbstverständlich (Projekt-AG)
165. Gegenseitig Kultur teilen und erleben (Projekt-AG)
166. Musik für alle frei verfügbar (z. B. günstiger Zugang zu Spotify in Altenheimen) (Projekt-AG)
167. Bei Musik kann man Emotionen austauschen, was einen verbindet (Projekt-AG)
168. Austausch von verschiedenen Musikrichtungen kann verbinden (Projekt-AG)
169. Gemeinsam macht lernen mehr Spaß (Projekt-AG)
170. Ältere geben wertvolle Ratschläge (Projekt-AG)
171. Junge und Alte lernen voneinander (Projekt-AG)
172. Inklusion bedeutet sich miteinander zu entwickeln (Projekt-AG)
173. Junge Menschen bringen neue Ideen ein (Projekt-AG)
174. Inklusion fördert alle Beteiligten (Projekt-AG)
175. Unbekannte begriffe kennenlernen (Projekt-AG)
176. Lebenserfahrungen werden weitergegeben (Projekt-AG)
177. „junge und alte“ Talente werden entdeckt (Projekt-AG)
178. Reiseerinnerungen austauschen (Projekt-AG)
179. Um die Erinnerungen wach zu halten (Projekt-AG)
180. Um den Jungen Reiseziele näher zu bringen (Projekt-AG)
181. Über Gefühle und Erlebnisse erzählen (Projekt-AG)
182. Erfahrungen der älteren Menschen nutzen (Projekt-AG)
183. Neue Technologie kennenlernen und nutzen (Projekt-AG)
184. Jeder kann Neues lernen (Projekt-AG)
185. Man lernt zuzuhören (Projekt-AG)
186. Neue Ideen können eine große Wirkung haben (Projekt-AG)
187. Jeder kann Wissen teilen (Projekt-AG)
188. Erfindungen helfen allen weiten (Projekt-AG)
189. Über Geschichte, um sie nicht zu vergessen (Projekt-AG)
190. Junge erklären Technik (Projekt-AG)
191. Jüngere bringen neue Ideen ein (Projekt-AG)
192. Digitale Hilfe verbindet (Projekt-AG)
193. Fehler werden vermieden (Projekt-AG)
194. Einsamkeit wird verringert (Projekt-AG)
195. Gemeinsam ist man stärker (Projekt-AG)
196. Menschen mit Behinderungen können ungestört leben (Projekt-AG)
197. Demokratie braucht Inklusion (Projekt-AG)
198. Menschen mit Behinderung könne in jeder Situation Zugang haben (Projekt-AG)
199. Gegenseitiger Respekt und Verständnis (Projekt-AG)
200. Vorurteile werden abgebaut (Projekt-AG)
201. Menschen mit Behinderung müssen ÖPNV nutzen können (Projekt-AG)
202. Jeder fühlt sich willkommen (Projekt-AG)
203. Ältere Menschen, die in Pflegeheimen leben, dürfen auch Urlaub machen (Projekt-AG)